Das BioRescue-Konsortium setzt ihr ehrgeiziges Nashorn-Reproduktionsprogramm mit erfolgreicher Eizellenentnahme im Zoo Schwerin fort.
Für die Entwicklung fortgeschrittener Technologien zur assistierten Reproduktion arbeiten Spitzenforscher und zoologische Einrichtungen Hand in Hand. Diese Methoden sind der letzte Strohhalm für hochbedrohte Arten wie dem Nördlichen Breitmaulnashorn.
Am 18. August sammelte das BioRescue-Team erfolgreich zehn Eizellen (unreife Eizellen) von den letzten beiden nördlichen Breitmaulnashörnern, den Weibchen Najin und Fatu, in Ol Pejeta Conservancy, Kenia.
Nach einer mehrmonatigen Verzögerung, die der weltweiten COVID-19-Pandemie geschuldet ist, setzte das BMBF-geförderte BioRescue-Projekt sein ehrgeiziges Programm zur Rettung des Nördlichen Breitmaulnashorns fort:
Um ein Aussterben von Tierarten wie dem Nördlichen Breitmaulnashorn zu verhindern, entwickelt das BioRescue-Konsortium Methoden und Ansätze für den Artenschutz weiter.
Im August 2019 hat das BMBF-geförderte „BioRescue Wissenschafts- und Naturschutzteam“ einen Meilenstein im Kampf gegen das Aussterben des Nördlichen Breitmaulnashorns erreicht.
